In ehrendem Gedenken

Am 10.09.2016 fand die alljährliche Gedenkveranstaltung zu Ehren der Opfer des Faschismus mit einem gemeinsamen Marsch zu den Gedenkstätten in Großbeeren statt.


 

Termine

Do Dez 29, 2016 @19:00 -
Gemeindevertretung
Do Jan 26, 2017 @19:00 -
Gemeindevertretung
Do Feb 23, 2017 @19:00 -
Gemeindevertretung

Volksinitiative „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen"

Landkreise und Gemeinden erhalten

Zwangfusion stoppen - Nutzen Sie die Möglichkeiten direkter Demokratie!

Trotz der schlechten Erfahrungen bei der Justiz-, Polizei- und Schulamtsreform plant die Landesregierung nun ein weiteres kostspieliges und fragwürdiges "Reformprojekt". SPD und Linke wollen die meisten kreisfreien Städte und Landkreise zwangsweise zusammenschließen. Sie tun dies trotz mehrheitlicher Ablehnung in der Bevölkerung und entgegen den gegebene Versprechen vor den letzten Wahlen. Noch vor der nächsten Wahl wollen sie vollendete Tatsachen schaffen, ohne die Bürger zu fragen. Alle unsere Anträge, dies im Landtag zu stoppen wurden von der dortigen Mehrheit der SPD- und Linke-Fraktionen abgelehnt. Die Ergebnisse von Kleinen Anfragen und selbst wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Kreisgebietsreformen nichts bringen, werden von der Landesregierung ignoriert.

Gemeinsam mit vielen weiteren Unterstützern startet BVB / FREIE WÄHLER eine Volksinitiative, um die rot-rote Kreisgebietsreform (KGR) zu stoppen.

NACHTEILE DER ZWANGSFUSIONEN
Die Behörden werden langsamer
Durch Umzüge und Umstrukturierungen werden die Behörden jahrelang mit sich selbst beschäftigt sein.

Die Wege zu den Behörden werden länger
Größere Kreise führen zu längeren Wegen für alle. Besonders betroffen sind Handwerker, klein- und mittelständische Betriebe sowie Bauern. Sie müssen häufiger zu den Kreisverwaltungen. Bauernverband und IHK lehnen die Reform daher konsequenterweise ab.

Die Politik entfernt sich weiter von den Bürgern
Anonyme Großkreise bedeuten Entscheidungen vom „Grünen Tisch“ aus. Die Arbeit der Kreistagsabgeordneten ist wegen großer Entfernungen kaum noch ehrenamtlich zu leisten. Daher gibt es Pläne, die Kreistage mit Vollzeit-Politikern zu besetzen. Wer also glaubt, durch den Wegfall einiger Kreistage werde Geld gespart, irrt: Ehrenamtliche Abgeordnete aus der arbeitenden Bevölkerung werden durch gut bezahlte Berufspolitiker ersetzt! Im Anschluss ist eine Gemeindegebietsreform geplant, bei der alle Orte unter 1 0.000 Einwohnern zwangsfusioniert werden.

Gemeinden werden weniger Geld haben
Die vergrößerten Kreisverwaltungen werden teurer und müssen die hohen Sozialkosten der ehemaligen kreisfreien Städte finanzieren. Wie schon zuvor in Sachsen kommt nach der Reform eine Erhöhung der Kreisumlage. Die Gemeinden haben dann kaum noch Geld für eigene Aufgaben, was insbesondere Schulen und Kindergärten trifft.

DIE REFORM SPART KEIN GELD
Laut Landesregierung gibt es keine Analysen oder Studien, die Einsparungen der letzten Reformen in Brandenburg bestätigen könnten.

Unsere Frage, wo durch die größeren Kreise Geld gespart werden kann, beantwortete die Landesregierung stets nur mit Floskeln wie „Synergieeffekte“ und „Skaleneffekte“. Unsere Nachfrage, wo diese konkret auftreten sollen, konnte die Landesregierung nicht beantworten.

Größere Kreise führen NICHT zu einer effizienteren Verwaltung - dies ergaben statistische Analysen der Bundesländer. Eine Studie des ifo-Instituts bestätigte dies: Die von Rot-Rot stets als Vorbild angegebene Kreisgebietsreform in Sachsen hat kein Geld gespart !

Erntefest 2016

im Küchengarten am Übergangswohnheim im Theodor-Echtermeyer-Weg

Wetter perfekt: Nach erfolgreicher und ergiebiger Ernte feierte das „Küchengartenteam“ am 31.08. zusammen mit dem FBB ein Erntefest auf dem nahezu abgeernteten Acker am Übergangswohnheim im Theodor-Echtermeyer-Weg, um die vergangene Feldsaison in gemütlicher Runde abzuschließen.

Bei Getränken, gekochten Kartoffeln und gegrilltem Mais (beides aus eigener Ernte), Brot und Würstchen hatten alle noch einmal die Gelegenheit für Gespräche und einen Rückblick ....... mehr



Alle Bäume

Zum „Tag des Baumes“ wird der „Baum des Jahres“ gepflanzt

Der  „Tag des Baumes“ wurde in Deutschland erstmals am 25. April 1952 begangen. Er sollte die hohe Bedeutung des Baumes symbolisieren. Damals
pflanzten Bundespräsident Theodor Heussund der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Waldim Bonner Hofgarteneinen Ahorn.

Hinweis: Baum des Jahres ist sowohl als Bild - (Logo), wie als Wortmarke patentrechtlich geschützt. Rechteinhaber ist der Förderverein der Baum des Jahres Stiftung, der Verein Baum des Jahres e.V.

Dass man nach der Pflanzung noch bei Getränken, Gegrilltem und Kuchen beisammen sitzen wird, ist schon Tradition. Eine schöne Tradition!

Nachfolgend alle bisher gepflanzten Bäume im Überblick.



Küchengarten im 2. Anbaujahr – unterstützt vom FBB

im Küchengarten am Übergangswohnheim im Theodor-Echtermeyer-Weg

Wir begleiten auch 2016 wieder das Projekt „Küchengarten für die Eigenversorgung“ am Übergangswohnheim Großbeeren. Die Gruppe junger Eritreer vom Vorjahr hat sich wieder in die Teilnehmerliste eingetragen und inzwischen die ersten Beete bestellt: Steckzwiebeln und Möhren. Die Bodenbearbeitung hatte zuvor das benachbarte Institut mit eigener Technik übernommen. In den nächsten Wochen sollen Mangold, Kartoffeln, Zuckermais, Tomaten und Zucchini hinzukommen. Diese Auswahl ist von der Gruppe selbst getroffen worden.
Die winterharten Pfefferminze und Zitronenmelisse vom Vorjahr zeigen schon erste Blätter. Also ist wohlschmeckender Tee in Aussicht.
Weil ja alle schon Erfahrungen mit der Gartensaison 2015 haben, wird unsere Hilfestellung nicht mehr so intensiv sein müssen. Auch die besseren Deutschkenntnisse erleichtern die Absprachen und das gemeinsame praktische Arbeiten.
Es gibt einen freiwilligen „Boss“; Daniel und wahrscheinlich der Jüngste der Gruppe. Das ist alles hoffnungsvoll und verspricht ein spannendes Gartenjahr.
Eine Grundausstattung Geräte und einiges Samen- und Pflanzmaterial hat das FBB finanziert. Die Tomatenpflanzenanzucht wurde freundlicherweise vom Institut übernommen.

Trotzdem fehlt uns einiges.
Vielleicht hat jemand diese Gartengeräte noch und benötigt sie nicht mehr. Dann bitte bei Frau Ch. Henkel (59317) anrufen oder im Heim abgeben.

  • Plasteharke (kein Metall)

  • einen Reihenzieher

  • Kartoffelhacke zum Ernten der Kartoffeln

 



Pflanztag 2016 Frühjahr

Zum „Tag des Baumes“ wird der „Baum des Jahres“ gepflanzt (im Bild nach unten scrollen):