Bürgermeisterwahl am 14.01.2018

Dr.-Ing.
Michael Voigt tritt in und für Großbeeren an!

 


 

Ihre Stimme zählt!

Bitte gehen Sie zur Wahl

Ihres Bürgermeisters.

 

Ich freue mich auf Ihre Unterstützung

 

Stimmen Sie für ein lebenswertes bürgerfreundliches Großbeeren.
- auf einer soliden wirtschaftlichen Basis, guter Infrastruktur,
- mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und kulturellen Angeboten und
- unter Wahrung der Eigenständigkeit der Orts- und Gemeindeteile bei gleichzeitiger Förderung des Zusammenlebens.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Großbeeren,

genauso wie Ihnen, liegt mir die Zukunft unserer Gemeinde am Herzen.

Mit viel Aufmerksamkeit für das, was die Einwohner Großbeerens bewegt und einem offenen Ohr für Ihre Ideen und Anregungen, möchte ich Großbeeren in allen Ortsteilen lebenswerter gestalten. Als Mitglied einer Wählergemeinschaft und somit parteiloser Kandidat bin ich ausschließlich den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Klugheit und ein Gefühl für das Sinnvolle und Angebrachte leiten mein Handeln. Als Pragmatiker werde ich Ihnen Lösungen anbieten und umsetzen.

Gerade wichtige Entscheidungen sollten stets unter Einbeziehung derer die es betrifft gefällt werden. Deshalb werde ich immer den Dialog mit Ihnen suchen. Meine Ziele für die nächsten 8 Jahre finden Sie hier. Ich freue mich jetzt schon auf Ihre Anregungen und Wünsche.

 

 

Verwaltung modernisieren: Professionell, zeitgemäß und bürgernah

Eine konsequente Verwaltungsmodernisierung  ist nur durch die Einführung elektronischer Akten und elektronischer  Vorgangsbearbeitung möglich. Großbeeren muss den digitalen Wandel aktiv mitgestalten, um die hierin liegenden Chancen nutzen zu können. Die Verwaltung als Dienstleister für den Bürger kann und muss professionell und effizient arbeiten. Dazu gehören stetige Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit neuen Technologien.
Ich werde die Verwaltung mit modernen Managementtechniken führen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Basis eines Personalentwicklungskonzepts gezielt gefördert. So wird in Großbeeren Bürgernähe erlebbar gestaltet.
Ich werde Vertreter der vorhandenen oder sich noch bildenden Interessenvertretungen selbstverständlich einbeziehen. Zuhören, Entscheiden und Handeln gehören dabei untrennbar zusammen. Beschlussvorlagen und Genehmigungsverfahren werde ich mit modernen Technologien nachvollziehbar, dauerhaft und verständlich veröffentlichen. Mein Ziel ist Transparenz.

Ich werde eine regelmäßige Bürgersprechstunde einführen!

 


Umwelt schützen: Schutz und Erhalt unserer wertvollen Natur- und Erholungsräume

Der achtsame Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie der Schutz von Flora und Fauna sind für mich Verpflichtung.
Als Wanderer kenne ich bereits viele Natur-, Landschafts- und Technikdenkmale sowie schützenswerte Objekte auf unserem Gemeindegebiet. Um diese Dinge auch in Zukunft noch genießen können, trete ich für einen konsequenten Natur- und Umweltschutz ein.
Bei der weiteren Entwicklung der Gemeinde insgesamt, müssen wir den Schutz der Biotope gewährleisten.
Ich will die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von ökologischen Gesichtspunkten sicherstellen.
Außerdem hat die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger  für mich einen hohen Stellenwert, deshalb werde auch ich aktiv in der Flughafen-Schutzgemeinschaft mitarbeiten.

 


Erhalten und Schaffen von bezahlbarem Wohnraum

Wir müssen in Großbeeren bezahlbaren Wohnraum schaffen. Was die beiden diskutierten Großflächen anbetrifft1 , will ich auf  eine nachhaltige Umsetzung der Bauvorhaben achten, um den Wohnwert von Großbeeren zu erhalten.
Deshalb sollen Ausgleichsmaßnahmen im Baugebiet und auf zukünftigen öffentlichen Grundstücken durchzuführt werden.
Ich bin für eine faire und gleichwertige Verkehrser-schließung aller Ortsteile. Hierbei hat die ÖPNV-Anbindung insgesamt eine sehr hohe Priorität2. Außerdem werde ich darauf achten, dass bei sämtlichen Bauvorhaben auf eine bedarfsgerechte Planug der Verkehrswege durchgeführt wird.
Für das nördliche Ruhlsdorfer Feld sollte es, unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung, einen Seniorencampus und einen Ortsteiltreff - inkl. Kita, Familien- und Veranstaltungszentrum - geben.

1 Nördliches Ruhlsdorfer Feld (Teltower Straße) und nördlich von Heinersdorf

2 (ÖPNV, Fuß- und Radwege, auch barrierefrei, auch der ruhende Verkehr)

 

Wirtschaft ausbauen: GVZ, Mittelstand und Technologien sichern unsere Zukunft
 
Die Vermarktung des GVZ ist im Wesentlichen abgeschlossen. Dort haben sich nicht nur Unternehmen der Güterverkehrsbranche angesiedelt. Auf den dort vorhandenen Kleinflächen sowie auf Flächen im Innenbereich  haben sich auch mittelständische und sogar Technologieunternehmen niedergelassen. Ich will für kleine und mittelständische Betriebe noch vorteilhaftere Bedingungen für die Ansiedlung und die Ausübung schaffen. 
Wie mit den Bürgern, so will ich auch mit den in Großbeeren ansässigen Unternehmen ins Gespräch kommen und werde deshalb auch hierfür einen geeigneten Rahmen finden. Wie bereits gesagt: Zuhören, Entscheiden und Handeln
 
 
Kultur und Sport sind Standortfaktoren

Kultur und Sport verstehe ich als Standortfaktor für Großbeeren. Eine hohe "kulturelle Infrastruktur" ist für das Image und wirtschaftliche Attraktivität unserer Gemeinde sehr wichtig. Kulturelle Events, Volksfeste, große und kleiner Veranstaltungen werde ich deutlich unterstützen. Mit solchen Aktivitäten entwickeln wir die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit Großbeeren.

Großbeeren soll sich als eine moderne und kulturell offene Gemeinde präsentieren. Ich will die kulturellen und freizeitsportlichen Angebote in Großbeeren fördern und ausbauen. Damit wird der Wohn- und Freizeitwert unserer Kommune deutlich wachsen.

 

 


Familien stärken: Kinderbetreuung für alle sichern und das zeitgemäß.

Gute Familienpolitik bedeutet für mich, Familien darin zu unterstützen, dass sie sich nicht zwischen Beruf und Kindern entscheiden müssen. Jetzt ist der Moment für bedarfsgerechte und qualitativ ansprechende Betreuungsplätze zu sorgen. Qualifizierte, vielseitige und flexible Betreuung ist die Grundlage für eine familienfreundliche und individuelle Kinderbetreuung. Hierfür will ich mich gerne einsetzen und das schließt einen engen Kontakt mit den freien Trägern der Einrichtungen mit ein.

 


Jugend unterstützen und Freiraum für Kreativität schaffen

Wir verfügen bereits heute über eine breite Palette an schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten. Es gibt auch die Möglichkeit in diversen Sportvereinen aktiv zu sein. Außerdem gibt es einige durch die Jugendsozialarbeit begleitete Angebote.
Meiner Meinung nach gehören all diese Maßnahmen besser koordiniert und gestärkt. Über eine bedarfsge-rechten Ausstattung will ich dafür sorgen, dass die ehrenamtlich bei uns tätigen freien Träger und Jugendorganisationen ihre Kompetenzen entfalten können. Großbeeren kann es sich leisten, hier tatkräftig zu unterstützen.

 


Senioren achten: Lebensleistungen anzuerkennen, ist für uns unverzichtbar.

„Gesellschaftliche Veränderungen, wie die demografische Entwicklung, der Wandel familiärer Strukturen sowie arbeitsmarkt- und sozialpolitische Reformen erfordern eine Auseinandersetzung mit dem bestehenden System „sozialer Infrastruktur“ und einer darauf bezogenen zukunfts- und zielorientierten Planung. Die fortschreitende Alterung der Bevölkerung erhöht den Bedarf an altersgerechter Infrastruktur.“* Was sich beim ersten Lesen wie eine enorme Herausforderung anhört, ist meiner Meinung nach die Chance, dem dörflichen Leben völlig neue Möglichkeiten für das generationsübergreifende Zusammenleben innerhalb von Großbeeren zu eröffnen. Wir erleben bereits jetzt, welche Energie und Tatkraft unsere Senioren, koordiniert über den Seniorenbeirat, freisetzen. Hier gilt es, entsprechende weitere Unterstützung zu geben.

Selbstverständlich müssen wir dafür Sorge tragen, dass unsere Senioren so lange wie möglich selbstständig und aktiv am Dorfleben teilhaben können. Wichtige Rahmenbedingungen dazu sind auch ein bedarfsgerechter öffentlicher Nahverkehr, eine gute medizinische Versorgung und natürlich müssen die Geh- und Radwege sicher, hindernis- und barrierefrei (also auch behindertengerecht) sein. Das schließt  selbstverständlich die Bereitstellung von Räumlichkeiten für das soziale Miteinander mit ein.

*aus „Seniorenpolitische Leitlinien des Landkreises Teltow-Fläming 2015“

 


Ortsteile beleben - Selbstbestimmung und Verschiedenheit als Chance für Großbeeren

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Wir sollten die Verschiedenheit der Ortsteile zum Vorteil für den Gemeindeverbund machen. Demokratie vor Ort erlebbar machen: Ich unterstütze eine größere Eigenständigkeit der Ortsteile mit erweiterten Befugnissen und stärkeren Mitspracherechten für die Ortsbeiräte – bis hin zu einer selbständigen Verwaltung von angemessenen Budgets. Eine mit den Ortsbeiräten abgestimmte Entwicklung von sanftem Tourismus vereint positive wirtschaftliche Effekte mit der Verbesserung der Lebens- und Freizeitangebote für alle Bürgerinnen und Bürger.

 


Zentren gestalten: Die Anziehungskraft für Bewohner und Besucher wird erhöht.

Ob Hauptort oder Ortsteil - jeder unserer Ortsteile hat ein Zentrum und dieses sollte auch als solches erkennbar sein. Während die Ortsteile sich hierzu selbst gestalterisch einbringen sollen, will ich für Großbeeren den Bereich zwischen dem Denkmal und der Schinkelkirche unter Einbeziehung des Gutshofs um das Rathaus entsprechend entwickeln.

Die jeweiligen Zentren sollen das „Herz“ der Ortsteile bilden. Hier gilt es, immer unter Beachtung der Randbedingungen, diese Bereiche als Erlebnisraum zu entwickeln, für Veranstaltungen vorzubereiten und nicht nur kostenfreies WLAN soll hier selbstverständlich sein.

Termine

Di Dez 12, 2017 @19:00 - 08:30PM
Treffen BI Unser Großbeeren
Do Dez 21, 2017 @19:00 - 09:00PM
Gemeindevertretung

Küchengarten am Flüchtlingsheim

Unser Projekt in Großbeeren

Gleich neben dem Heim am Theodor-Echtermeyer-Weg gab es ein Brachland, das sich als Gartenland anbot. Mit Unterstützung des benachbarten Leibniz-Instituts, das die Bodenbearbeitung vornahm und einige Gemüsepflanzen anzog, entstand dort ein Versorgungsgarten – unser „kleines Integrationsprojekt“.  Pferdemist als Dünger spendeten Pferdehalter, wir übernahmen die Anleitung. Immerhin sind hier die Verhältnisse doch anders als in Asien oder Afrika. 2017 lief das Projekt im 3. Jahr. Wieder war es eine Gruppe junger Männer aus Eritrea, die mit Eifer Mais aussäten, Kartoffeln legten und Tomaten und Zucchini pflanzten. Die Gruppe, das waren Daniel, Mogos, Mulugeta, Brhane, Tesfay, Tsegazap, Tedros, Saimon, Sergen, Haile, Asmerom, Tsogu,  Abubeker, Berihu, Sirak …


Die Vegetationszeit war begleitet von viel Beikraut, schweißtreibenden Hackeinsätzen und viel Gießkannenschlepperei. Und immer 

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Sponsorenlauf 2017

Am 1. Juni 2016 war es wieder soweit:

Passend zum Termin des Weltkindertags hat unsere Grund- und Oberschule in Großbeeren (Otfried Preußler-Schule) ihren zweiten Sponsorenlauf veranstaltet. Die Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes und liefen für eine noch bessere Ausstattung ihrer Schule.

Ziel des Einwerbens finanzieller Mittel war die Finanzierung/Teilfinanzierung eines digitalen "Schwarzen Bretts", eines weiteren interaktiven Whiteboards und die Anschaffung neuer Geräte für eine aktive Pausengestaltung.

Einmal davon abgesehen, dass es eigentlich nicht nötig sein sollte, für Technik in der Schule Sponsorenmittel einwerben zu müssen, hatten die beteiligten Schüler, Lehrer und nicht zu vergessen, die begeisterten Eltern, viel Spaß bei der Veranstaltung.

 

So wie der FBB ließen es sich auch andere Sponsoren nicht nehmen, einen finanziellen Beitrag zum Gelingen beizutragen.

 

Vielen Dank an die Organisatoren!



Storchenfest 2017

Das 18. Großbeerener Storchenfest

auf dem alten Gutshof wurde Mitte Juni ohne Störche begangen, trotzdem mit guter Beteiligung und bei bestem Sonnenschein und schöner Begleitmusik. Dass Störche sich zwar schon Ende März und auch noch im April ab und zu auf dem Horst sehen ließen, aber dennoch nicht blieben, gibt uns schon zu denken. Gefällt ihnen der verkleinerte Horst nicht mehr? Kamen unsere angestammten Störche aus dem Winterquartier nicht zurück?  Es bleibt spannend.

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Fichte am Radweg gepflanzt

Jährlich ist der 25. April der „Tag des Baumes“. Schon am 22. April wurde der „Baum des Jahres 2017“, die Gemeine Fichte (Picea abies) mit viel Publikum gepflanzt. Es ist der 30. Baum am Radweg zwischen Großbeeren und Birkenhain. Seit Jahren engagiert sich die Großbeerener Wählergemeinschaft FBB mit diesem Projekt. Trotz wiederholter Zerstörungen an der Beschilderung präsentiert sich diese Baumreihe als ein Lernort zum Thema Bäume.

Wie immer war die Pflanzaktion ein Treffen interessierter Bürger. Alles hatte Herr Behnke gut vorbereitet, so dass nach einem kurzen Grußwort und einem geblasenen
Musikstück der Baum fachmännisch in die Erde kam. Es wurde auch für einen sicheren Halt, Startdünger und Wasser gesorgt. Auf dem Foto ist der Baumspender und Pflanzer Mike Voigt zu sehen.
Und wie immer bekam der Baum eine Stele mit Informationen. Der Name des Baumes, der Name des Baumspenders und eine Kurzfassung zum Baum sind nachzulesen oder mit dem Smartphone aufzurufen. Neu war, dass der Baum ein Chorlied mit auf seinen neuen Lebensweg bekam. „Oh Fichtenbaum, oh Fichtenbaum, wie grün sind deine Nadeln …“ sangen alle Teilnehmer.

Ein Glück, trotz ungünstiger Prognosen bekamen die Zuschauer kein Wasser ab, nur reichlich Wind. Zögerlich wurden deshalb die bereitstehenden Tische und Bänke aufgesucht, dann aber wegen der leckeren Kuchen und deftigen Sachen doch gern genutzt. Interessante Gespräche und neue Bekanntschaften, das ist schon Tradition bei den Pflanzfesten. Diesmal kamen etwa 50 Leute, die meisten aus Birkenhain.