Seitdem die ersten Heimbewohner im Übergangswohnheim angekommen sind, hat es in der Gemeinde und von Einzelpersonen vielfältige Angebote zur Unterstützung und Eingliederung unserer neuen Mitbürger gegeben.

Das FBB hatte die Idee, den Heimbewohnern mit dem eigenen Anbau von Gemüse eine sinnvolle Arbeit aufzuzeigen, Ihnen dadurch ein Stück Selbständigkeit zu ermöglichen und  auf diese Weise Geld für Essen zu sparen.

So wurde aus einem Brachland neben dem Übergangswohnheim ein fruchtbarer Gemüseacker. Die erste Bodenbearbeitung erfolgte mit Technik durch das benachbarte Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau. Dann war Handarbeit angesagt. Arbeitsgeräte wurden gekauft und Pflanzen bereitgestellt. Eine Gruppe junger Männer aus Eritrea begeisterte sich für das Projekt und Christa Henkel gab Hilfestellung durch Anleitung, Beschaffung von vorgezogenen Pflanzen und tatkräftige Hilfe, unterstützt durch Ulla Schudack.

In unserem Miteinander wurde schnell klar, dass sich die Voraussetzungen in beiden Ländern doch erheblich unterscheiden, was Anlass zu vielfältigen fröhlichen Diskussionen gab. So ließen wir uns trotz mehrmaliger Bitte auch nicht auf eine Tomatenpflanzung im März ein. 

Inzwischen wachsen auf dem Acker neben dem Heim Kartoffeln, Zwiebeln, Zucchini, Kürbis, Tomaten und Marokkanische Minze. Die Kulturpflege, das sind in diesem Jahr hauptsächlich Wassergaben und Ausbringung von Pferdemist aus den nahegelegenen Pferde-Stallungen, erledigt die Gruppe regelmäßig selbst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Zucchiniernte hat eingesetzt.

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