im Küchengarten am Übergangswohnheim im Theodor-Echtermeyer-Weg

Wir begleiten auch 2016 wieder das Projekt „Küchengarten für die Eigenversorgung“ am Übergangswohnheim Großbeeren. Die Gruppe junger Eritreer vom Vorjahr hat sich wieder in die Teilnehmerliste eingetragen und inzwischen die ersten Beete bestellt: Steckzwiebeln und Möhren. Die Bodenbearbeitung hatte zuvor das benachbarte Institut mit eigener Technik übernommen. In den nächsten Wochen sollen Mangold, Kartoffeln, Zuckermais, Tomaten und Zucchini hinzukommen. Diese Auswahl ist von der Gruppe selbst getroffen worden.
Die winterharten Pfefferminze und Zitronenmelisse vom Vorjahr zeigen schon erste Blätter. Also ist wohlschmeckender Tee in Aussicht.
Weil ja alle schon Erfahrungen mit der Gartensaison 2015 haben, wird unsere Hilfestellung nicht mehr so intensiv sein müssen. Auch die besseren Deutschkenntnisse erleichtern die Absprachen und das gemeinsame praktische Arbeiten.
Es gibt einen freiwilligen „Boss“; Daniel und wahrscheinlich der Jüngste der Gruppe. Das ist alles hoffnungsvoll und verspricht ein spannendes Gartenjahr.
Eine Grundausstattung Geräte und einiges Samen- und Pflanzmaterial hat das FBB finanziert. Die Tomatenpflanzenanzucht wurde freundlicherweise vom Institut übernommen.

Trotzdem fehlt uns einiges.
Vielleicht hat jemand diese Gartengeräte noch und benötigt sie nicht mehr. Dann bitte bei Frau Ch. Henkel (59317) anrufen oder im Heim abgeben.

  • Plasteharke (kein Metall)

  • einen Reihenzieher

  • Kartoffelhacke zum Ernten der Kartoffeln

 

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